... alles in Butter auf' Kutter. Wir sind an Bord! Inselstops mit Dschungelspaziergang,Wasserfall und Frischwasserpools. Viele Schnorchelstops mit zahlreichen Fischen, gechillten Sepias und schoenen Korallengaerten. Weisse Straende und ausgedoerrte Inseln. Seekrankheit und frisch gefangener Barrakuda. Erstaunlich gutes Omega-3 reiches Essen - nicht jedermanns Sache, klar. Permanentes Motorenrattern statt entspannter Segeltrip. Rettungsboot? Hoffentlich kommen wir nicht in Seenot. Steht's sind wir in Kuestennaehe. Die Huegel huepfen, wie zur grossen Begruessungsfreude, fuer uns auf und ab. Warum sind fast nur Maedels an Bord? Abdul freut's. Es gibt immer was zu schauen. Salz auf unserer Haut! Warane vor unserer Linse. Zumindest auf Rinca. Komodo ist ein Reinfall. Petros, der weltaelteste Guide, beschuetzt uns mit seinem Y-Gehstecken vor den Riesenechsen. Wir fuehlen uns manchmal sicher.
Tag 3: Land in Sicht! Labuanbajo. Endlich. Wir checken fuer (220.000 IDR) ins Gardena ein und suchen uns noch einen Tauchanbieter. Komodo Dive Center ist unsere Wahl. Moritz, der Inhaber, klaert uns ueber unsere neue Umgebung auf. Auch ueber die anderen Tauchzentren, fuer die er fast ausnahmslos lobende Worte findet. Wir fuehlen uns sicher, dass ist die halbe Miete. Er fuehrt uns zu den Spots, wo uns die Divine Divers wegen Ueberaengstlichkeit nicht hin fuehren wollen. Fast haetten wir ausserdem einen Blick ins Paradise Divers riskiert. Der Betreiber und Ex-Wiener Wolfgang ist in LB bekannt wie ein bunter Hund. Scheinbar, weil ihm gerne Mal Leute von der Stroemung entfuehrt werden, wenn nicht gerade das Boot Feuer faengt, oder die Verschlusskappen der Gastanks wegen Ueberdruck explodieren. Alles natuerlich nur, wenn dem word on the street oder Tripadvisor zu trauen ist.
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