Samstag, 30. August 2014

30.08-02.09 Singapur: Fine city

Von Manado geht's morgens nach Jakarta. Zwischenstopp. Weiter gen Singapur. Irgendwann frueh abends treffen wir in der Stadt des Loewen ein. Wir verabschieden uns von Tobi und Damaris und duesen gleich zu unseren CS hosts Kuni und Jennifer. Erster ist ein Ex-Japaner und CS Veteran mit mehr als 1000 beherbergten Surfern. Seine Freundin Jennifer ist nicht weniger CS begeistert und so ist ihr 2 Personen Appartement staendig belegt. Als wir heute eintreffen, sind noch 2 weitere Surfer am Start. Miquel ist heute aus, aber Juan aus Granada chillt gerade im Wohnzimmer. Nach fixer Begruessungsrunde gibt's Futter. Dafuer fuehren uns J&K unweit ihres Blocks in einen nahen Foodcourts fuer Popiah und andere Spezialitaeten. Ueberraschenderweise ist's garnicht mal so kostspielig. Jennifer erklaert uns, dass heute das Singapore Lights Festival seinen letzten Tag feiert. Juan und Manu feiern mit. Um kurz vor Elf bringt sie die U-Bahn in die City. Zu bestaunen gibt's eine Singapore Pro Wrestling Vorstellung mitten auf der Strasse, projizierte Buddhakoepfe und animierte Fassaden, gluehende Steine (mit denen Juan seine ganz besondere Freude hat) und ein mitternaechtlicher Museumsbesuch. Wirklich erstaunlich wie viele Leute um 2 Uhr morgens durch die Gaenge wandern. Immer wieder buechst Juan aus. Bloed, denn Manu hat den Schluessel. Schlussendlich findet er sich wieder mit offenem Mund vor einer der unzaehligen Schwarzweissfotografien der Iguazu-Faelle, waehrend Manu scheltend den Finger hebt, aber von einer spontanen Gaehnattacke entwaffnet wird. Jetzt wird's Zeit zu gehen. Wir spazieren den Weg vom Nationalmuseum bis hinter little India zurueck. Wirklich weit ist's nicht. So wie eigentlich alles in Singapur nicht durch grosse Distanzen voneinander getrennt ist.
Am naechsten Morgen treffen wir auf den zweiten Surfer aus Barcelona, der bereits seit 4 Jahren auf Reisen ist. Alter Vater! Heute aber reist er ab und macht Platz im Stockbett. Gut, denn den eh schon engen Wohnzimmerboden mit Juan zu teilen ist weniger reizvoll. Den Rest der Zeit verbringen wir mit casual sightseeing. Singapur ist sauber und geordnet, mit viel Asphalt und Beton und auf den ersten Blick nicht allzuviel Charme. Es ist heiss und feucht, Tag wie Nacht. Dafuer ist's hier relativ ruhig, sicher und der Himmel ist blau und das Essen... Ja, vom Essen kann man nur schwaermen! Die City laesst sich ausserdem gut zu Fuss erkunden und haelt ein paar schoene Attraktionen bereit. Abends gibt's bei den Gardens by the Bay eine tolle Lichtershow zu sehen, bei der die (tagsueber wirklich haesslichen) Kunstbaeume hell erleuchtet werden. Ansonsten lassen sich auch einfach nur die verschiedenen Viertel durchwandern und durchwundern. Dabei hat little India mit fuer den boerserlbedachten Reisenden guten Schmaus fuer wenige Geld.


Live Wrestling der Singapore Pro League


Der Gollum von Granada

Im Nationalmuseum


Auch im Apartment ist's sauheiss


Grossstadtdschungel


Singapore is a fine city


Mundspuelung II aka
Neue Fotos mit alten Ideen


Muss mir die Fluegerln an einem blankpolierten
Bundesheerlerstiefel vorstellen. Fuer Fallschirmjaeger
sollten die ja sowieso zur Grundausstattung gehoeren.

Eierkoepfe





Im und um's Mustafa-Center geht's ab

Vorbereitungen fuer die F1


Ice Kacang

Gardens by the bay I:
Lichtershow mal schoen und gratis

Gardens by the bay II

Vom 30ten Stock von Kuni's Block. Der
Spuck braucht  ein par Sekunden bevor er am
Boden auftrift.

Ebenfalls vom Block

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