Cromwell selbst gibt nicht viel her, bis auf die umliegenden Weinfelder und Obstplantagen rundherum. Die Mutantenfruechte im Zentrum sind das vitaminhaltige Wahrzeichen der Stadt. Die Flucht nach Cromwell ist mitunter der franzoesischen Zigeunertruppe geschuldet, die den ganzen Campingplatz mit schrecklichen Mashups beschallen und tagsueber ihren Mist auf dem Parkplatz verstreut lassen. Dabei waere der Parkplatz etwas noerdlich von C. (am lake Dunstan) sogar gratis. Am letzten Tag haengt eine Notiz ueber dem Pissoir, addressiert an den Flipflop-Dieb unter den "manouches". Der Autor dieser Anklageschrift weist noch ausdruecklich und in seiner nicht wenig schadenfrohen Art auf seine Fusskrankheit (Pilzbefall) hin und freut sich darueber, diese an oben genannten Boesewicht vererbt zu haben.
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| Cromwell, Altstadt (bestehend aus 3 Haeusern) |
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| Blick auf einen kleinen Teil des lake Dunstan |
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