Dienstag, 1. April 2014

01.04-03.04: Athol: Restaday

In und um Athol gibt's eigentlich nicht viel ausser sanfte Huegel und verhaltenes Gebloecke. Die dortige holiday lodge bietet fuer 10 NZD pP. ein Luxus-Dixi mit Strom und Dusche. Das einzige kleine Manko ist hier allerdings, dass die Benuetzung der Kueche nochmal extra kostet. Diese passt halt auch beim besten Willen nicht in die 2 Quadratmeter grosse Kabine. Dabei haetten wir jetzt so gern selbstgebackenes Brot. Was haben wir doch gleich von der Schweizerin in Dunedin gelernt? Heureka,.. Schlangenbrot! Anstatt traditionell auf einem Stecken aufgespiesster und ueber der offenen Flamme eines Lagerfeuers geroesteter Teigbatzen entscheiden wir uns dazu, das Brot ueber dem Box-Griller zu backen. Bis die Glut allerdings etwas Waerme abwirft ist der Tag schon vorueber. In der Dunkelheit der laendlich neuseelaendischen Nacht schupfen wir ein Pseudonaan nach dem anderen vom Rost. Auch wenn das Zeug am naechsten Morgen wie Gummi schmeckt, so war die daraus gewonnene Einsicht den Aufwand wert.
Ansonsten verbringen wir die Tage unter dem strahlend blauen Himmel. Am 2ten Morgen, den wir entspannt im Sonnenschein verbringen, steuern ploetzlich Bella und Bernhard auf Manu zu. Beide haben groesste Schwierigkeiten ihn wiederzuerkennen. So ganz ohne Kopfbehaarung und Rauschebart. Perfect disguise!

Keine 5 Meter von unserer "lodge" entfernt
grast die Schafherde  - ganz zu Isa's Freuden

Roadkills

Dort laesst's sich aushalten


Athol's Abendhimmel

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