Dienstag, 31. Dezember 2013

31.12-03.01: Mui Ne: Day after tomorrow

Gott sei dank, Isas Beine sind heil! Als wir in Mui Ne aus dem Bus steigen, gibt's erst einmal eine gewaltige Hitzewatschen. Es ist heiss und sonnig, was fuer eine Umgewoehnung. Wir brauchen etwas, bis wir das "Mui Ne Village Resort" finden, aufgrund der schier nicht zu ueberblickenden Anzahl an Resorts die lustigerweise alle in Mui Ne Village liegen. Ein Stueck weit ausserhalb von Mui Ne liegt die Unterkunft. Diese gehoert scheinbar der Regierung, wird aber von einem lustigen kleinen Franzosen namens Hoang gefuehrt. Ernuechterung: Der Strand ist mit Muell zugeschwemmt und Kite-Surfen rentiert sich laut Hoang erst ab einem Aufenthalt von 10 Tagen. Naechte stornieren geht auch nicht, nachdem wir ueber Booking.com gebucht haben. Silvester hier im Resort mit weiteren 5 weiteren Familien zu verbringen ist an sich nicht sehr reizvoll. Daher duesen wir mit dem oeffentlichen Bus in die halbrussische Mui Ne Stadt. Hier gibt es ausserordentliche viele leerstehende Lokale entlang des Strips. Wir dinieren gut und guenstig und nehmen den letzten Retourbus zum Resort um 21:00 Uhr. Dort spielt sich ein BBQ mit Totengraeberstimmung ab. Als Silvesterueberraschung treffen wir aber Bill und Gina (alte Bekannte aus Sapa), die beide am ueberteuren Silvesterbanquet teilnehmen. Wir saufen standesgemaess lieber Dosenbier am Pool und verpennen den Jahreswechsel. Ansonsten gibt's in und um Mui Ne vorallem: Sand und dazugehoerige Duenen, Sonne und den dazugehoerigen Brand, den legendaeren Fairy Stream, der ein wenig nach Lochauer Deuringbaechle schmeckt, sauteure Sonnencreme und riesen Wellen. Um die Gegend besser erkunden zu koennen brauchen wir ein Moped. Hoang verpeilt die Bestellung total und hat mit seinem Englisch leider die groessten Schwierigkeiten zwischen Morgen und Uebermorgen zu unterscheiden. Zuguterletzt faellt uns auch noch auf, dass unser Visa kurz vor dem Abrennen ist. Eine Verlaengerung in Mui Ne kommt nicht in die Tuete, wir haben's naemlich schon gesehen. Anstatt dessen reissen wir unsere Zelte etwas frueher ab und nehmen den schnellsten Bus nach Saigon.

Hier: Kitesurfer. Wir: Keine Kitesurfer.

Fuer Pavel: Nu Pagadi!

Die roten Duenen vor Mui Ne Stadt


Eine fairy am fairy stream

Ebenfalls am fairy stream.
Hinter dem Huegel gibt's Sand zu Hauf

Und nochmal der Feenstrom, weil's so schoen ist

Am ewig langen Strand

Der obligatorische Sonnenuntergang



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen