Von der Kharangahake Schlucht geht's ab in den Norden nach Coromandel, der Urlaubsdestination fuer geplagte, neuseelaendische Grossstaedter. Uebernachten koennen wir beim Broken Hills Campground, der 10 NZD pro Nase kostet. Auf dem Weg dorthin nehmen wir wiedermal die falsche Abzweigung und fahren ueber Stock und Stein hinein in die Sackgasse. Schlussendlich kommen wir aber am Campingplatz an. Kein Mensch hier. Nichts ist gewartet. Es stellt sich hier die Frage: Wofuer zahlen?
Am naechsten Morgen geht's auf nach Narnia. Wir wandern entlang des Kuestenstreifens durch die Cathedral Cove und geniessen das klare, warme und sonnige Wetter, bevor wir am Abend auch schon Richtung Auckland duesen. Wir haben naemlich ein Angebot fuer unser Mobil bekommen. Die Betonung liegt auf dem unbestimmten Artikel. Der potentielle Kaeufer Joe, wie er sich vorstellt, bekundet offensichtliches Interesse. Was aber wenn Joe ein als Backpacker getartnter, seelenloser Autohaendler der Auckland'schen Automafia ist? Wir schicken eine straighte Mail und fragen nach. Was einem nur fuer merkwuerdige Ideen kommen... Natuerlich versichert uns dieser eine Privatperson zu sein. Da die Nachfrage an Backpackerkarren innerhalb der naechsten 2 Wochen vermutlich zu Null zusammenschrumpft, sehen wir uns unter Zugzwang stehend. Wir sammeln als unsere Gutglaeubigkeit zusammen und vereinbaren einen Termin fuer den naechsten Morgen um 9:30 Uhr bei ihrem Hostel in Parnell, Auckland.
Da uns ein sofortiger Verkauf der Karre in die Transportlosigkeit treibt und uns erstmal in Auckland stranden laesst, haben wir uns vorab schonmal nach Couchsurfern umgesehen und sind nach wenigen Absagen fuendig geworden. Nur unser Ankunftsdatum muessen wir vorverlegen. Der gebuertige Malaysier und "pretty much Kiwi" Chris zeigt sich besonders flexibel und kuendigt an, uns ab dem morgigen Tag bei sich aufzunehmen. Puhhh, dass nimmt uns jetzt schonmal Gewicht von den Schultern.
Und so verbringen wir unsere letzte Nacht im Japaner gratis und auf halber Strecke im Kaiaua Yachtclub, bevor wir am naechsten Tag in die Stadt der Segel eintauchen.
Am naechsten Morgen geht's auf nach Narnia. Wir wandern entlang des Kuestenstreifens durch die Cathedral Cove und geniessen das klare, warme und sonnige Wetter, bevor wir am Abend auch schon Richtung Auckland duesen. Wir haben naemlich ein Angebot fuer unser Mobil bekommen. Die Betonung liegt auf dem unbestimmten Artikel. Der potentielle Kaeufer Joe, wie er sich vorstellt, bekundet offensichtliches Interesse. Was aber wenn Joe ein als Backpacker getartnter, seelenloser Autohaendler der Auckland'schen Automafia ist? Wir schicken eine straighte Mail und fragen nach. Was einem nur fuer merkwuerdige Ideen kommen... Natuerlich versichert uns dieser eine Privatperson zu sein. Da die Nachfrage an Backpackerkarren innerhalb der naechsten 2 Wochen vermutlich zu Null zusammenschrumpft, sehen wir uns unter Zugzwang stehend. Wir sammeln als unsere Gutglaeubigkeit zusammen und vereinbaren einen Termin fuer den naechsten Morgen um 9:30 Uhr bei ihrem Hostel in Parnell, Auckland.
Da uns ein sofortiger Verkauf der Karre in die Transportlosigkeit treibt und uns erstmal in Auckland stranden laesst, haben wir uns vorab schonmal nach Couchsurfern umgesehen und sind nach wenigen Absagen fuendig geworden. Nur unser Ankunftsdatum muessen wir vorverlegen. Der gebuertige Malaysier und "pretty much Kiwi" Chris zeigt sich besonders flexibel und kuendigt an, uns ab dem morgigen Tag bei sich aufzunehmen. Puhhh, dass nimmt uns jetzt schonmal Gewicht von den Schultern.
Und so verbringen wir unsere letzte Nacht im Japaner gratis und auf halber Strecke im Kaiaua Yachtclub, bevor wir am naechsten Tag in die Stadt der Segel eintauchen.
| Nein-n-n-n! Der Kindl ist hinueber |
| Cathedral Cove |
| Sonnenaufgang ueber Coromandel |
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