Bevor wir am naechsten Morgen gen Whakapapa (Fackapapa) aufbrechen, verbringen wir die Nacht in Whangahuia fuer schlampige 6 Dollar pro Person. Hier ist's merklich kaelter und bei einigen Karren hinterlaesst Jack Frost seinen eisigen Atem auf den Fensterscheiben. In aller Fruehe kommen wir in Whakapapa village an und warten auf den ROAM-Shuttle, der uns zum Startpunkt des Tongariro Crossings bringt. Es ist kurz vor 9:00Uhr, der Himmel strahlend blau. Und so wandern wir dahin, hinauf auf den Kamm zwischen den beiden Vulkanen Tongariro und Ngauruhoe. Je weiter wir fortschreiten, desto staerken nehmen die Wolken den Schicksalsberg in den Wuergegriff. Auf dem hoechsten Punkt bei 1900m sehen wir dank dem Schleier gerade noch die eigene Hand vor den Augen. 1 Sinn ausser Gefecht. Die Schwefeldaempfe um uns herum attackieren dazu noch unsere olifaktorischen Sinne und als wir den Abstieg wagen wollen, da blaest doch der Wind tatsaechlich den Bausch zur Seite und eroeffnet uns eine fabelhafte Sicht ueber die Vulkanlandschaft. Das hier Morder gleich um's Eck liegt, ist spuerbar, auch ganz ohne flammende Augen.
 |
Die Evolution des Toyota Estima, von links nach rechts
Whakapapa Parkplatz |
 |
| Mt. Ngauruhoe oder Mt. Doom aka Schicksalsberg |
 |
Sieht alles ein bisschen nach Mordor aus... es riecht sogar ein bisschen nach Orkfurz |
 |
Ueber das Stiegenhaus des Teufels geht's wieder down.
Im Hintergrund kann man den Great Lake Taupo erspaehen. |
 |
| Mt. Ruapehu |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen