Der Doppeldecker-Reisebus pickt uns
unweit des Lamphu auf und wir duesen in den Sueden, Richtung
Kambodscha. Nach Laem Ngop. Dort wird uebersetzt auf die Insel der
Elefanten. Die Fahrt und Ueberfahrt verlaufen wie geschmiert. Zur
allgemeinen Bespassung wird noch TED im onboard-Buskino gezeigt. Wir
machen uns auf schnellstem Wege mit der in England lebenden Estin
Kristin bekannt. Weil ihr man Mann gerade kuerzlich fuehr mehrere
Wochen in See gestochen ist, hat sie beschlossen, ihre Zeit lieber im
warmen Thailand zu fristen. 3 Monate sind geplant. Fast
ausschliesslich auf Koh Chang. Finanzieren laesst sich das prima
durch Zwischenmiete. Als wir an diesem von Daemmerung und Bewoelkung
verdunkelten Abend auf Koh Chang ankommen, reisen wir zu dritt ins
Gu's Bay. Schoen hier. Und so ruhig. Keine Russen oder sonstige
Gaeste. Perfekt! Einzige nicht Thai ist die Bardame aus Tschechien.
Ab in die Binsen.
Der morgen begruesst uns dann mit
strahlendem Sonnenschein. Die See ist ruhig, so auch das ganze Areal.
Perfekt fuer eine Session Morgenyoga. Und Kristin? Kristin ist
schlapp. Der Kopf schmerzt und die Knochen tun weh. Das Thermometer soll 40 Grad Fieber ermitteln. Aha,
Denguefieber! Das wuerde mal der Laie diagnostizieren. Der
Inseldoktor der Palmenklinik attestiert ihr eine Rachenentzuendung. Ernsthaft? Zum Glueck korrigiert er sich beim naechsten Besuch und
das sein Pendel schwingt auf Dengue ein. Schlecht fuer Kristin. Ein
zweiter Stich einer Gelse, die einen der 3 anderen Denguetypen
uebertragt, wuerde fatal enden. Da sie sich der Buschdoktor und
vermeintliche Spezialist fuer Rachenentzuendung bei Elephanten wohl
kaum ueber die Risiken einer weiteren Infektion beraten hat, koennte
sie nach unserer Abreise, die sie wegen Fieber und allgemeiner
Zerstoerung verpennt hat, wohl noch die uebrige Zeit in diesen
Breiten verbracht haben. Hoffentlich hat sie unseren Denguevortrag
die Tage davor mitgeschnitten.
Szenenwechsel: Wir verbringen einen
relaxten Urlaub auf der Insel mit Abgammeln an den wenigen kleinen aber feinen Straenden (ohne Hippies und mit
erstaunlich wenigen Touristen), Elefanten (weniger cool: einige davon mit Pickeln zum Marschieren traktiert), Palmen
und geschmeidigen Curries, Mopedtouren und einem langen Marsch in den
suedlichsten Sueden dieser ueberschaubaren Insel und ehe wir uns
versehen, ist der Tag der Abreise schon gekommen. Ob unser Visum
schon ready ist?
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| Wir steuern geradewegs auf Koh Chang zu |
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Links von Isa sitzt Kristin. Noch voller Vorfreude. |
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... 2x green Curry und einen dicker Kater. Das macht zusammen 250 Baht. |
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| Der Morgen |
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Lonely Beach der seinen Namen nicht ganz verdient. Aber halb... Ja, zur Haelfte schon |
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| Das Herz der Insel ist Dschungel - plenty of it! |
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| Au, Mann! |
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