Zugfahrt, hardsleeper. Ein Schild verraet, dass spucken verboten ist - puh! Ankunft in Pingyao. Wo ist der Yamen Pickup-service? Das Telefonieren mit der Hostellady macht Isa ganz schoen kirre. 30 Minuten spaeter werden wir tatsaechlich aufgesammelt und beim Hostel entladen. Der erste Eindruck ist supernice wegen Pooltisch, Couches, traditionellen Innenhoefen und riesen Bett. Emelie und Nicolas sind gleichfalls begeistert und begleiten uns am Nammi durch die Stadt: Traditioneller look mit starker Vergnuegungsparkatmosphaere. Mit fortschreitender Tageszeit oeffnen immer mehr Souvenier- und Fressbuden ihre Tore. Im "mushroom rape" bekommen wir 4 Ekelgerichte vorgesetzt. Eventuell Pingyaos 4 Schaetze? Erstes Fazit: Pingyao beef und mountain noodles sind fuer die Fische.
Unterhaltungsmassnahmen: bogenschiessen, spazieren und radeln. Die city ist gleich gesehen, das Essen ist grossteils fuern Hugo und die Pomelopreise schiessen durch die Decke. Der Staff kann nix englische Sprache und die Zimmer sind nachts frostig kalt. Urteil: Pingyao stinkt!
Eine Nacht storniert - raus aus dem Souvenierladen! Lustigerweise bekommen Isa und ich noch 2 Karten fuer den hard sleeper nach Xi'an, waehrend Emelie und Nicolas in der "concrete class" fahren.
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| Hardsleeperin |
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| "No spitting" gehoert doppelt unterstrichen |
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| Innenhof im Yamenhostel |
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| Freizeitidiot |
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| Emelie, Nicolas, Emanuel |
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| Under construction |
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| In maintainance |
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| Pingyao bike crew |
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| Oh, shit forbid! |
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| Street food |
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| Lowrider |
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| Bonjour bonjour |
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| Ugga ugga ugga |
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| Isas rider |
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| Kollage von Freunden |
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